Webseiten gibt es heute wie Sand am Meer und um sich von der Konkurrenz abheben zu können muss man sich etwas einfallen lassen: neu sein, innovativ sein. Aber nicht nur ein gutes Layout ist wichtig, das Ranking, also der Platz auf dem die Webseite in der Suchmaschine auftaucht, ist essentiell. Kein Nutzer klickt sich durch zahllose Seiten um die für ihn richtige herauszupicken. Sie müssen mit ihrer Webseite also schon auf einem der 10 vordersten Plätze liegen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu bekommen.     Um ihre Webseite erfolgreich im Internet zu präsentieren, sollten sie bei der Erstellung auf drei wichtige Punkte achten: Eine suchmaschinenfreundliche Programmierung. Die Suchmaschinen behandeln Webseiten aus einer technischen Sichtweise. Dafür ist eine ordentliche Programmierung wichtig. Es lohnt sich also dafür Zeit und Geld zu investieren. Der Inhalt einer Webseite ist durch seine Schlüsselworte dafür verantwortlich, wie die Webseiten von den Suchmaschinen gefunden werden. Das heißt im Klartext, sowohl der Inhalt als auch die Schlüsselwörter müssen dem Suchenden bekannt sein, die Webseite muss spannend und innovativ bleiben. Versuchen sie auch ruhig ein paar Schlüsselwörter abseits der ausgetretenen Pfade zu finden. iPhone kommt ja praktisch schon überall vor! Links verweisen sowohl innerhalb einer Webseite auf andere Seiten, als auch von anderen Webseiten auf die eigene. Sie können ihre eigenen Seiten innerhalb ihrer Webseite verlinken. Das macht Sinn, wenn sich aus dem Kontext andere Fragen ergeben und sie diese auf ihrer Webseite beantworten können. Allerdings müssen die Links auch einen Sinn machen, wenn sie ihre Webseite mit sinnlosen Links vollstopfen fliegen sie womöglich aus der Suchmaschine. Auch bei externen Links sollten sie auf den Sinn achten: gibt es eventuell einen Handy-Shop mit dem sie zusammenarbeiten – fragen sie ob der Webmaster seine Seite mit der ihren verlinkt. Das macht sowohl für sie als auch für den Betreiber des Handy Shops einen Sinn.

Um den Klick-Verkehr auf ihrer Webseite zu erhöhen und ihr Ranking in den Suchmaschinen zu erhöhen, sollten sie vielleicht an die Einrichtung eines Blogs denken. Auf die Art können sie auch ihre Kunden von Neuheiten berichten und sie immer auf dem neusten Stand halten. Oder von Sonderangeboten oder Sonderaktion ihres Services unterrichten. Sie müssen ja keinen Roman schreiben – ein kurzer, knackiger Text reicht aus. Vielleicht gibt es unter ihren Kunden die lustige Situationen mit Ihrem Smartphone oder Tablet hatten, lassen sie sie darüber berichten. So erhöhen sie die Kundenbindung und formen einen treuen Kundenkreis. Sie müssen allerdings in der Lage sein, den Blog täglich zu kontrollieren, eventuell technische Fragen zu beantworten und mit ihren Kunden zu kommunizieren. Alle sieben bis 10 Tage sollten sie einen neuen Text in den Blog stellen, das macht ihre Webseite für die Suchmaschinen besser sichtbar. Es gibt Anbieter, die das Bloggen mit Smartphone oder Tablet ermöglichen, das heißt sie können ihren Blog kontrollieren wann und wo sie wollen. Oder auch neue Texte oder Bilder laden. Sie können sogar mit ihrem Blog Geld verdienen wenn sie bei den entsprechenden Anbietern eine Werbepartnerschaft aktivieren. Allerdings sollten sie dort die Bedingungen gut lesen um nur Werbepartner zu erhalten die sie wollen. Sie müssen immer im Auge behalten, das sie einen Fach Blog erstellen und keine niedlichen Hunde- und Katzenbilder in ihrem Blog haben möchten. Dafür gibt es andere Seiten bei den sozialen Netzwerken. Deswegen stellen sie nur kompetente Artikel oder vielleicht auch Tutorials in ihren Blog. Die aktuellen Beiträge können dann auch von ihren Kunden abonniert werden –das erspart ihnen sinnlose Zeitverschwendung beim Suchen ihres Blogs. Leider wird diese Art der Kommunikation von vielen Webseiten vernachlässigt – bloggen ist ein sehr populäres Kommunikationsmittel. Und wenn sie schon eine Webseite über neue Kommunikationshilfen wie Smartphones oder Tablets einrichten warum zeigen sie ihren Kunden nicht das sie verstehen worum es ihren Kunden geht?

Desktop computer

A desktop computer is a personal computer in a form intended for regular use at a single location desk/table due to its size and power requirements, as opposed to a laptop whose rechargeable battery and compact dimensions allow it to be regularly carried and used in different locations. The most common configuration is a computer monitor, keyboard and mouse, and a case that houses the main components of the PC, namely the power supply, motherboard, hard drive, optical drive, and previously the floppy drive. The form factor of the case is typically an upright tower or (horizontal) desktop. All-in-one computers, that integrate the monitor and main PC components in one unit, are often categorized under the desktop computer umbrella, particularly if they require an external power source and separate keyboard/mouse. The desktop category has also encompassed home computers and workstations. Prior to the widespread use of microprocessors, a computer that could fit on a desk was considered remarkably small; the type of computers most commonly used were minicomputers, which were themselves desk-sized. Early computers took up the space of a whole room. Minicomputers generally fit into one or a few refrigerator-sized racks.

Computer

A computer is a general-purpose device that can be programmed to carry out a set of arithmetic or logical operations automatically. Since a sequence of operations can be readily changed, the computer can solve more than one kind of problem. Conventionally, a computer consists of at least one processing element, typically a central processing unit (CPU), and some form of memory. The processing element carries out arithmetic and logic operations, and a sequencing and control unit can change the order of operations in response to stored information. Peripheral devices allow information to be retrieved from an external source, and the result of operations saved and retrieved. Mechanical analog computers started appearing in first century and were later used in the medieval era for astronomical calculations. In World War II, mechanical analog computers were used for specialized military applications. During this time the first electronic digital computers were developed. Originally they were the size of a large room, consuming as much power as several hundred modern personal computers (PCs).